<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Self Service</title>
	<atom:link href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog</link>
	<description>Aktuell</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 10:33:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>A DESCRIPTION BY DISCARDING METHODS</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=697</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=697#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Einzelausstellung JULIEN VIALA 04.05.2012-15.06.2012 Vernissage: Freitag, 04.05.2012, 20.00 Uhr „a description by discarding methods“ ist geprägt durch ein fein dosiertes und gezielt eingesetztes Unschärfe-Element. Indem der Künstler unterschiedliche stilistische Bezüge, diverse Genres wie Skulptur, Malerei und Design streift, aufeinander projiziert und dadurch wieder verwischt, wird auch hier das Bild in gewollter Unruhe gehalten. Diese ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einzelausstellung JULIEN VIALA<br />
04.05.2012-15.06.2012<br />
Vernissage: Freitag, 04.05.2012, 20.00 Uhr</strong></p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Bild_zur_Ausstellung_sw.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-702" title="Bild_zur_Ausstellung_sw" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Bild_zur_Ausstellung_sw.jpg" alt="" width="444" height="666" /></a></p>
<p>„a description by discarding methods“ ist geprägt durch ein fein dosiertes und gezielt eingesetztes Unschärfe-Element. Indem der Künstler unterschiedliche stilistische Bezüge, diverse Genres wie Skulptur, Malerei und Design streift, aufeinander projiziert und dadurch wieder verwischt, wird auch hier das Bild in gewollter Unruhe gehalten.<br />
Diese ist wohl die Voraussetzung für eine von Julien Viala immer wieder erzeugte Wirkung: das Oszillieren zwischen dem durch subtile kunstgeschichtliche Referenzen lediglich in die plastische bzw. malerische Sphäre gehobenen profanen Objektcharakter seiner Setzungen und deren direkten Definition als Skulptur und als Bild entzieht sich jeder Festlegung. Innerhalb eines labil gesetzten, offengelegten und doch nie ganz ergründlichen Zusammenhanges von Raum- und Bildelementen entfaltet sich das Erlebnis des Scheines, des „mirage“.<br />
Dabei hinterlässt die Wahrnehmung der Objekte und räumlichen Interventionen so etwas wie ein Nachbild: die Idee Skulptur.</p>
<p><em>Jochen Breme, 2012</em></p>
<p>Julien Viala (* 1978, München) ist in Paris aufgewachsen und lebt und arbeitet in München. Er hat an der Alanus Hochschule für Kunst bei Jochen Breme und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Udo Koch und Prof. Volker Lang studiert.<br />
Im Jahr 2011 erhielt Julien Viala einen Akademiespreis sowie ein einjähriges Akademiestipendium der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=697</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FELDARBEIT – An archive as artistic concept</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=683</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=683#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feldarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=683</guid>
		<description><![CDATA[Donnerstag, 19. April 2012, 20.00 Uhr JOE BAUER (Autor und Kolumnist) Welche Bücher, Filme oder Musik beeindrucken uns? Und warum genau spielt dieses Stück oder dieser Film eine so wichtige Rolle für uns? SELF SERVICE lädt Freunde – Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Hintergründen – dazu ein, ihre Lieblingsbücher, ihre Lieblingsmusik und Lieblingsfilme vorzustellen. Im April besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag, 19. April 2012, 20.00 Uhr<br />
JOE BAUER (Autor und Kolumnist)</strong></p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Feldarbeit1_web1.jpg"><img src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Feldarbeit1_web1.jpg" alt="" title="Feldarbeit1_web" width="444" height="295" class="alignnone size-full wp-image-569" /></a></p>
<p>Welche Bücher, Filme oder Musik beeindrucken uns? Und warum genau spielt dieses Stück oder dieser Film eine so wichtige Rolle für uns?<br />
SELF SERVICE lädt Freunde – Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Hintergründen – dazu ein, ihre Lieblingsbücher, ihre Lieblingsmusik und Lieblingsfilme vorzustellen.</p>
<p>Im April besucht uns aus diesem Anlass Joe Bauer, Autor und Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten. Seit 1998 tourt Joe Bauer mit dem &#8220;Flaneursalon&#8221; durch die hiesigen Theater und Clubs. Bei der einzigartigen Mischung aus Lesung, Konzert und Komik präsentiert Bauer seine sarkastischen Glossen und melancholischen Stadtgeschichten.</p>
<p><span id="more-683"></span></p>
<p>Zur Reihe Feldarbeit im SELF SERVICE erfahren wir etwas über die individuellen Favoriten von Joe Bauer. Dabei geht es nicht um einen wissenschaftlichen Diskurs, sondern um einen unterhaltsamen Abend. Die vorgestellten Filme, Bücher, Musikstücke sollen einen Bezug zu der Person herstellen und deren Einfluss auf die Person widerspiegeln. Durch persönliche Geschichten werden die Zuhörer/Zuschauer eingeladen, neues zu entdecken oder altes wiederzufinden.</p>
<p>Bei der Reihe Feldarbeit darf jeder Gast maximal fünf Medien mitbringen und in Form eines Vortrags vorstellen. Ziel ist nicht nur für einen kurzen Moment der Unterhaltung zu sorgen, sondern die jeweiligen Lieblingsstücke zu konservieren und gleichzeitig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. SELF SERVICE verwaltet dazu ein Archiv, in dem die entsprechenden Stücke nach und nach gesammelt für jeden zugänglich gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=683</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SELF SERVICE BLACK METAL EDITION</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=687</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=687#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Editionen]]></category>
		<category><![CDATA[Happening]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=687</guid>
		<description><![CDATA[Freitag, 20. April, 21.00 Uhr Präsentation der „Self Service Black Metal Edition“; eine auf 30 Exemplare limitierte Sonderedition bestehend aus Tasche, T-Shirt und Kunstdruck. Im Anschluss &#8220;Performance by Shadows of Death &#38; Music by DJ David Späth&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 20. April, 21.00 Uhr</strong></p>
<p>Präsentation der „Self Service Black Metal Edition“; eine auf 30 Exemplare limitierte Sonderedition bestehend aus Tasche, T-Shirt und Kunstdruck.<br />
Im Anschluss &#8220;Performance by Shadows of Death &amp; Music by DJ David Späth&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/verycontemporary_web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-688" title="verycontemporary_web" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/verycontemporary_web.jpg" alt="" width="444" height="629" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=687</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GALERIENRUNDGANG MITTE #3</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=674</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=674#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Editionen]]></category>
		<category><![CDATA[Happening]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=674</guid>
		<description><![CDATA[Freitag, 13.04.2012,  ab 19.00 Uhr Präsentation Katalog Florian Klette Mit dem GALERIERUNDGANG MITTE soll die Möglichkeit geschaffen werden, das Programm von den teilnehmenden Galerien bzw. Projekträumen dem interessierten Publikum an einem einzigen Abend zugänglich zu machen. Das hat zum einen eine positive Wirkung auf die Besucherstruktur der einzelnen Räume, zum anderen aber auch einen positiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 13.04.2012,  ab 19.00 Uhr<br />
Präsentation Katalog Florian Klette</strong></p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Webvorlage_Galerienrundgang_sw.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Webvorlage_Galerienrundgang_sw" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Webvorlage_Galerienrundgang_sw.jpg" alt="" width="444" height="444" /></a></p>
<p>Mit dem GALERIERUNDGANG MITTE soll die Möglichkeit geschaffen werden, das Programm von den teilnehmenden Galerien bzw. Projekträumen dem interessierten Publikum an einem einzigen Abend zugänglich zu machen. Das hat zum einen eine positive Wirkung auf die Besucherstruktur der einzelnen Räume, zum anderen aber auch einen positiven Effekt für die kunstinteressierten Teilnehmer, die an einem Abend gleich mehrere Positionen moderner Kunst genießen können. Die teilnehmenden Räume eint dabei nicht nur die innenstädtische Lage sondern auch dass sich durch die Präsentation von jungen Positionen der Gegenwartskunst zusammengesetzte Programm der einzelen Räume.</p>
<p>Im Self Service open art space findet aus diesem Anlass die Präsentation des Katalogs zur Ausstellung „DIE VERLASSENE FORM“ von Florian Klette statt.</p>
<p>Neben SELF SERVICE open art space sind beim 3. Galerienrundgang folgende Galerien vertreten: Galerie Angelika Harthan, Artary, Arbeitstitel, bauhaus reloaded, Matthias Küper Galleries, Galerie Michael Sturm, Galerie Müller-Roth, Ross+Ross, Strzelski Galerie.</p>
<p>Als Special zum 3. Galerienrundgang öffnet das CON/TEMPORARY ARTHOUSE kuratiert von Mario Strzelski und Silke März in der Hauptstätter Straße 63.</p>
<p><a title="www.galerienrundgang-mitte.de" href="http://www.galerienrundgang-mitte.de">www.galerienrundgang-mitte.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=674</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LANGE NACHT DER MUSEEN</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=659</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=659#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Happening]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Samstag, 17.03.2012, 19.00-02.00 Uhr SELF SERVICE open art space nimmt an der Langen Nacht der Museen 2012 teil. Karten können ab sofort von Mo-Fr zwischen 10.00-18.00 im Self Service open art space erworben werden. Zur Langen Nacht der Museen wird die Ausstellung “Die verlassene Form” von Florian Klette zu sehen sein. Der Künstler ist ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 17.03.2012, 19.00-02.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/lndm12_Motiv_web2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-672" title="lndm12_Motiv_web2" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/lndm12_Motiv_web2.jpg" alt="" width="250" height="339" /></a></p>
<p>SELF SERVICE open art space nimmt an der Langen Nacht der Museen 2012 teil.<br />
Karten können ab sofort von Mo-Fr zwischen 10.00-18.00 im Self Service open art space erworben werden.</p>
<p>Zur Langen Nacht der Museen wird die Ausstellung “Die verlassene Form” von Florian Klette zu sehen sein. Der Künstler ist ab 22.00 Uhr zu einem Künstlergespräch anwesend.<br />
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich über die bisherige Arbeit des Dialekt Kunstverein und des Self Service open Art space zu informieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=659</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DIE VERLASSENE FORM</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=632</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=632#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[Einzelausstellung Florian Klette 02.03.2012 – 13.04.2012 Vernissage: Freitag, 02.03.2012, 20.00 Uhr Florian Klette (*1982, Karlsruhe) lebt und arbeitet in Stuttgart. Florian Klette hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Werner Pokorny, Christian Jankowski und Udo Koch Bildhauerei/Freie Kunst studiert, sowie Bildhauerei an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Bonn bei Jochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einzelausstellung Florian Klette<br />
02.03.2012 – 13.04.2012<br />
Vernissage: Freitag, 02.03.2012, 20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/RW_0032_web_sw.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-634" title="_RW_0032_web_sw" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/RW_0032_web_sw.jpg" alt="&quot;Der kürzere Weg&quot; 2010" width="444" height="323" /></a></p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<p>Florian Klette (*1982, Karlsruhe) lebt und arbeitet in Stuttgart. Florian Klette hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Werner Pokorny, Christian Jankowski und Udo Koch Bildhauerei/Freie Kunst studiert, sowie Bildhauerei an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Bonn bei Jochen Breme und Andreas Kienlin.</p>
<p>Seit 2012 ist Florian Klette Stipendiat des Künstlerhaus Stuttgart. Seine Arbeit „Hot and cold works – Wasser in den Temperaturen, 22,03°C, 35,00°C, 57,01°C, 70,00°C und 90,00°C“ wurde im Jahr 2009 vom Kunstmuseum Stuttgart angekauft. Im Jahr 2010 wurde er mit dem 2. Preis des Enovos Junge Kunst Preis ausgezeichnet.<br />
Arbeiten von Florian Klette wurden unter anderem im Württembergischen Kunstverein, im Richmond Art Center in Kalifornien, im Studio Jankowski in Berlin, im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen und in New York ausgestellt.</p>
<p>Im SELF SERVICE open art space ist vom 02.03-13.04.2012 die Einzelausstellung «DIE VERLASSENE FORM» zu sehen. Die Vernissage zur Ausstellung ist am Freitag, 02.03.2012 ab 20.00 Uhr. Öffnungszeiten der Ausstellung sind von MO-FR von 12.00-18.00 Uhr. Zur Langen Nacht der Museen am 17.03. ist die Ausstellung ebenfalls zugänglich. Ab 22.00 Uhr steht Florian Klette hier für ein Künstlergespräch zur Verfügung.</p>
<p><strong>Spaß an der Sache.<br />
Über Florian Klette und sein Interesse an den Besonderheiten unserer Alltagskultur </strong></p>
<p>Es ist nicht ohne Risiko, als Künstler Spaß an der Sache zu haben. Zumindest nicht, eine solche zu demonstrieren. Vor allem in Deutschland gehört der Ernst zur Kunst wie das Amen in die Kirche. Es war die auf das Wahre und Echte geeichte Romantik und – in deren Nachfolge – Strömungen der Avantgarde, welche die deutschen Künstlerminen erstarren ließen. Seither scheiden sich zwischen U und E die Geister, denn Künstler sei nur, wer den Ernst der Lage erkannt hat. So umgeben sich noch heute viele zeitgenössische Künstler mit der Aura der Nichtübereinstimmung, färben sie mal sozialkritisch, ein andermal politisch-provokant und verhandeln Fragen an den Existenzgrenzen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie kokettieren mit dem Risiko der großen Anklage – und wissen doch, dass nichts konsensfähiger ist als ein herzhaftes „J’accuse!“. Sie suggerieren Risiko und zielen auf Sicherheit. Manche von ihnen sind, was Norbert Bolz einmal die ‚Konformisten des Andersseins‘ genannt hat: anders als alle anderen – und damit gleich.  </p>
<p>Florian Klette wird man nicht zu nahe treten, wenn man ihm Spaß an der Sache unterstellt. Er arbeitet ohne moralischen Ehrgeiz. Ihm geht es weder um Anderssein, noch um Provokation, noch um Anklage. Wer seine Arbeiten kennt, weiß, welch große Lust er am raffinierten Spiel mit Gestaltungen und ihren vermeintlich festgelegten Bedeutungen hat. Einmal nahm Klette für eine Ausstellungsbeteiligung beim damaligen Leiter des Heidelberger Kunstvereins Ballettunterricht. Die Fortschritte, die der ausgebildete Tänzer Johan Holten aus dem gelernten Bildhauer Florian Klette herauskitzelte, wurden als Videodokumentation ausgestellt. Die Idee war originell, das Ergebnis unterhaltsam und die mediale Aufmerksamkeit groß. Ein anderes Mal lud Klette zu einer Projektpräsentation ein, projizierte einen blauen Desktophintergrund an die Wand und stellte die obligatorisch finale Fragerunde eines Vortrags an den Beginn. So ergab sich das Thema der Präsentation aus den Fragen des Publikums, und abzulesen war, wie Klette erneut einen vermeintlich klar vorgegebenen Rahmen spielerisch umcodierte.</p>
<p>Auch die neusten Arbeiten bezeugen, dass Klette zwischen intelligenter Gestaltung und amüsanter Grundhaltung keine Widersprüche markiert. So dokumentierte er etwa für eine Fotoserie Wegabkürzungen im urbanen Raum – Trampelpfade, die über Jahre zwischen die offiziellen Begrenzungslinien unserer Städte eingelaufen wurden. Die Bilderserie macht deutlich, wie sich unbewusste Bewegungsmuster kollektiv und über Jahre analogisieren können. Meist ist der Zweck ein rein funktionaler, geht es doch – wie auch der Titel der Arbeit andeutet – um, den „kürzesten Weg“, um Zeit- und Energieersparnis also. Die Zusammenschau dieser Pfade veranschaulicht aber vor allem, wie sehr sich Formen der Abkürzungen zu gleichen beginnen. Die Arbeit sensibilisiert geradezu, den Alltagsblick auf ästhetische Phänomene zu richten, die sich in Zwischen- und Übergangräumen bilden, und erst dann ist zu erkennen, dass sich Menschen selbst dann zusammenfinden, auch wenn sie sich persönlich nicht treffen.     </p>
<p>Klette hat die Suche nach einer kollektiven Ästhetik geradezu zu einem Hauptanliegen erklärt. „Interieurs“ nennt er eine andere Fotoserie, die aus Bildern besteht, die er auf Wohnungs-Such-Portalen im Internet gefunden hat. Die Serie macht ebenfalls augenfällig, dass sich ästhetische Muster dort ausbilden, wo ähnliche Funktionen vorherrschen. Die Raumbilder des Vormieters sollen den potentiellen Nachmieter überzeugen, sie übernehmen also eine werbende Rolle. Meist in großer Eile beim Umzug geschossen, geben auch diese Bilder Auskunft über die Ästhetik eines Zwischenstadiums. Es ist eine pure Freude, die Bilderserie darauf zu prüfen, wo sich letzte persönliche Spuren der Vormieter auffinden lassen, ja wie die Raumeinsichten trotz ihres objektivierenden Anspruchs subjektive Lebensweisen, private Vorlieben und individuelle Überzeugungen erkennen lassen. In Analogie zur Serie „Der kürzeste Weg“ zeigt sich Klette auch mit „Interieurs“ an den kleinen Besonderheiten der Alltagskultur, an den Nischen unserer Routinen, interessiert, die erst durch eine konzentrierte Zusammenschau verbindende Muster offenbaren und ästhetischen Reiz erlangen. </p>
<p>Zu den Besonderheiten der Alltagskultur gehören aber nicht nur ästhetische, sondern auch persönliche Phänomene. Man übertreibt nicht, wenn man Klettes Interviewpartner aus der Videoarbeit „Einheiten – excerpt“ als ein solches Phänomen bezeichnet. Der weißbärtige Mann, der mit dem diminuierenden Charme des hessischen Dialekts alle Zweifel an seiner Integrität zerlegt, nutzt das Gespräch zu einer Eloge auf die Wissenschaften. Schnell wird deutlich, dass der Mann zwar von keinem systematischen, aber doch von überbordendem Wissen gesegnet ist. Offenkundig hat er über sein Leben hinweg einen Wissenshaufen zusammengetragen, der sich nicht verschließt, sondern sich mit aller Macht seinen Weg durch die Windungen der sprachlichen Vermittlung bahnen will. Klette inszeniert das Interview in der Ästhetik fernsehmedialer Wissenschaftssendungen und hebt seinen Gesprächspartner damit in den Rang eines Universalexperten. Entsprechend philosophiert dieser über das Bewusstsein vom Urknall mit der gleichen packenden Intensität wie über Bildgesetze des Lebens, Besonderheiten der Kohlenstoffmoleküle oder Wildformen des Maises. Ja, man mag diesen Mann für einen Spinner halten, weltfremd und der Lebensrealität entrückt, aber diese Einschätzung verkennt die performative Qualität seines Auftritts. Wer ihn korrigieren oder richtigstellen will, verpasst die Lust und Freude, die sich einstellt, wenn man seinen verschlungenen, stets von latenten Verschwörungstheorien aufgeladenen Ausschweifungen folgt. Es ist eine große Kunst, wie Klette diesen Mann in seinen trutzigen Eigenheiten weder vorführt noch bloßstellt. So vermeidet er, einem platten Primitivismus das Wort zu reden und etwa zu suggerieren, dass die Naivität des Halbwissens eine Beziehung zu den Urgründen des menschlichen Daseins eingehe. Vielmehr führt die Videoarbeit vor Augen, dass der Spaß an der Sache der Sache selbst attraktive Wirkungen verleiht. </p>
<p>Florian Klette verdeutlicht mit seinen Arbeiten, dass die Liebe zu den Besonderheiten unserer Alltagskultur mit freudiger Leichtigkeit zu gestalten ist. Sicher, man wird beobachten müssen, in welcher Weise Klette die konzeptionelle Vielfalt und mediale Breite seiner Arbeiten aufrechterhalten kann. Viele, gerade junge Akademieabsolventen neigen zu einem Alleskönnertum und meinen, auf unterschiedlichsten Klaviaturen professionell spielen zu können. Doch was bei vielen in einem amateurhaften Rum- und Ausprobieren versandet, hat bei Klette eine dringlichere Fundierung. Sein Spaß an der Sache ermöglicht ihm ein jeweils tiefes eintauchen in seine Projekte, die nicht einfach nur angestoßen, sondern genau reflektiert und entsprechend zielgenau ausgerichtet werden. Es wäre an der Zeit, Klette jenes Interviewforum zu geben, das er seinem Gesprächspartner in der jüngsten Videoarbeit geboten hat. Dann würde auch einer größeren Öffentlichkeit deutlich werden, dass gute Kunst nicht notwendig auf Differenzgebärden angewiesen ist, ja dass Klette das Risiko künstlerischer Freude nicht scheut.   </p>
<p><em>Text: Daniel Hornuff  </em> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=632</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FELDARBEIT – An archive as artistic concept</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=645</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=645#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feldarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=645</guid>
		<description><![CDATA[Donnerstag, 16. Februar 2012, 20.00 Uhr TOM KRAUSHAAR (Verlegerischer Geschäftsführer Klett-Cotta) MATTHIAS STRAUB (Herausgeber Lotto Magazin, kinki Magazin) Welche Bücher, Filme oder Musik beeindrucken uns? Und warum genau spielt dieses Stück oder dieser Film eine so wichtige Rolle für uns? SELF SERVICE lädt Freunde – Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Hintergründen – dazu ein, ihre Lieblingsbücher, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 16. Februar 2012, 20.00 Uhr<br />
TOM KRAUSHAAR (Verlegerischer Geschäftsführer Klett-Cotta)<br />
MATTHIAS STRAUB (Herausgeber Lotto Magazin, kinki Magazin)</p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Feldarbeit1_web1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-569" title="Feldarbeit1_web" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/Feldarbeit1_web1.jpg" alt="" width="444" height="295" /></a></p>
<p>Welche Bücher, Filme oder Musik beeindrucken uns? Und warum genau spielt dieses Stück oder dieser Film eine so wichtige Rolle für uns?<br />
SELF SERVICE lädt Freunde – Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Hintergründen – dazu ein, ihre Lieblingsbücher, ihre Lieblingsmusik und Lieblingsfilme vorzustellen.<br />
Im Februar besuchen uns aus diesem Anlass Tom Kraushaar, der verlegerische Geschäftsführer des Klett-Cotta Verlags und Matthias Straub, Herausgeber des Schweizer kinki magazins und der Kunst- und Gesellschaftszeitschrift Lotto Magazin. Obwohl die beiden Wahl-Stuttgarter im Jahr 1975 geboren sind und ihr berufliches Schaffen unter das Zeichen der Medienproduktion gestellt haben, unterscheidet sich ihre kulturelle Sozialisierung in wesentlichen Punkten – und zeigt doch unerwartete Parallelen.</p>
<p><span id="more-645"></span><br />
Bei der Reihe FELDARBEIT geht es nicht um einen wissenschaftlichen Diskurs, sondern um einen unterhaltsamen Abend mit den individuellen Favoriten unseres Gastredners. Die Filme, Bücher oder Musikstücke sollen einen Bezug zu der Person herstellen und deren Einfluss auf die Person widerspiegeln. Durch persönliche Geschichten werden die Zuhörer/Zuschauer eingeladen, neues zu entdecken oder altes wiederzufinden.</p>
<p>Jeder Gast darf maximal fünf Medien mitbringen und in Form eines Vortrags vorstellen. Ziel ist nicht nur für einen kurzen Moment der Unterhaltung zu sorgen, sondern die jeweiligen Lieblingsstücke zu konservieren und gleichzeitig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. SELF SERVICE verwaltet dazu ein Archiv, in dem die entsprechenden Stücke nach und nach gesammelt für jeden zugänglich gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=645</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DON`T STOP THE DANCE</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=647</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=647#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[Freitag, 17.02.2012, 21.00 Uhr Fundraising Party mit FLO EHING &#38; DJ STARE (TDSVW) Livemusik Von FREEDOM OR DEATH (Toronto / Canada) &#160; Kunst ist schön, aber auch teuer. Am 17.02. könnt ihr ganz einfach dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft Künstlern verschiedener Nationalitäten und Hintergründe eine Plattform bieten, wo kreative und innovative Arbeiten präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, 17.02.2012, 21.00 Uhr</p>
<p>Fundraising Party mit FLO EHING &amp; DJ STARE (TDSVW)<br />
Livemusik Von FREEDOM OR DEATH (Toronto / Canada)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/tdsvw_sw.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-652" title="tdsvw_sw" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/tdsvw_sw.jpg" alt="" width="444" height="630" /></a><br />
Kunst ist schön, aber auch teuer. Am 17.02. könnt ihr ganz einfach dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft Künstlern verschiedener Nationalitäten und Hintergründe eine Plattform bieten, wo kreative und innovative Arbeiten präsentiert werden können: … Tanzt und trinkt mit uns!</p>
<p>Alle Einahmen der Party dienen dem Erhalt des SELF SERVICE open art space. Der Eintritt ist frei (Spenden sind wie immer erwünscht).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=647</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SELF SERVICE empfiehlt&#8230;</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=654</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=654#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=654</guid>
		<description><![CDATA[NO CONCEPTS MATTER Paul Souviron Donnerstag, 9. Februar 2012, 18.00 Uhr Paulinenstraße 50, Stuttgart (links vom Gebäude) Die &#8220;structures intrusives / Intrusivstrukten&#8221; (SI) basieren auf dem Prinzip von Pop-Ups und Buddelschiffen. Nachdem die Skulptur durch die verschlossene Tür eines leerstehenden Geschäftes geschleust worden ist, entfaltet sie sich durch einen manuellen Mechanismus. Auf halber Strecke zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NO CONCEPTS MATTER</strong></p>
<p><strong>Paul Souviron</strong><br />
<strong>Donnerstag, 9. Februar 2012, 18.00 Uhr</strong><br />
<strong>Paulinenstraße 50, Stuttgart (links vom Gebäude)</strong></p>
<p>Die &#8220;structures intrusives / Intrusivstrukten&#8221; (SI) basieren auf dem Prinzip von Pop-Ups und Buddelschiffen. Nachdem die Skulptur durch die verschlossene Tür eines leerstehenden Geschäftes geschleust worden ist, entfaltet sie sich durch einen manuellen Mechanismus. Auf halber Strecke zwischen privaten und öffentlichen Räumen verwandeln sich die Schaufenster in Ausstellungsräume.<br />
Die Konstruktionen werden ohne Zerstörung oder Beschädigungen eingefügt. Der Künstler benutzt dabei ein striktes Protokoll und die vorhandenen Zwischenräume (Türen, Briefkästen,&#8230;) um die Skulpturen einzufügen, welche ortspezifische Formen annehmen. Diese Eingriffe spielen mit den Gesetz und befinden sich dabei immer an der Grenze zur Legalität.</p>
<p>Paul Souviron ist Stipendiat des Institut français de Stuttgart. Im November 2012 zeigt SELF SERVICE open art space in Zusammenarbeit mit dem Institut eine Einzelausstellung des französischen Künstlers.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=654</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vielen Dank!</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=628</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=628#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Self Service Freunde, Vielen Dank für ein schönes und erfolgreiches Jahr 2011. Leider müssen wir die geplante Feldarbeit und den Jahresabschlußball am Donnerstag absagen. Unsere Gäste von Gold &#38; Wirtschaftswunder können aufgrund der Situation rund um das H7 und den Club Rocker 33 den Termin in diesem Jahr nicht mehr wahrnehmen. Wir werden den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Liebe Self Service Freunde,</p>
<p>Vielen Dank für ein schönes und erfolgreiches Jahr 2011.</p>
<p>Leider müssen wir die geplante Feldarbeit und den Jahresabschlußball am Donnerstag absagen.</p>
<p>Unsere Gäste von Gold &amp; Wirtschaftswunder können aufgrund der Situation rund um das H7 und den Club Rocker 33 den Termin in diesem Jahr nicht mehr wahrnehmen. Wir werden den Termin im nächsten Jahr nachholen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beste Grüße &amp; einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?feed=rss2&#038;p=628</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

