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	<title>Self Service</title>
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	<description>Aktuell</description>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:39:44 +0000</pubDate>
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		<title>BIS WAS PASSIERT</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NELLY KNATZ
03.09.2010 – 17.09.2010
Vernissage 03.09. / 20.00 Uhr


Das Normale an seine Grenzen führen um die Beobachtung Bild werden zu lassen: Nelly Knatz untersucht, testet und versucht — beobachtet dabei und dokumentiert. Und immer hinterlässt ihr Werk ein Bild. Mal als Nachbild, mal als Abbild. Mit einer scharfen Beobachtung und der Poesie des Gewöhnlichen entstehen Installationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NELLY KNATZ<br />
03.09.2010 – 17.09.2010<br />
Vernissage 03.09. / 20.00 Uhr</p>
<p><a title="Bild Nelly Knatz" rel="lightbox[pics275]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/registernummer-13_2010-geometrie-mit-blumenstraus-_sw_web.jpg"><img class="attachment wp-att-276 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/registernummer-13_2010-geometrie-mit-blumenstraus-_sw_web.jpg" alt="Bild Nelly Knatz" width="444" height="592" /></a></p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p>Das Normale an seine Grenzen führen um die Beobachtung Bild werden zu lassen: Nelly Knatz untersucht, testet und versucht — beobachtet dabei und dokumentiert. Und immer hinterlässt ihr Werk ein Bild. Mal als Nachbild, mal als Abbild. Mit einer scharfen Beobachtung und der Poesie des Gewöhnlichen entstehen Installationen, die in ihrer bestechenden Einfachheit den Versuch dokumentieren, die Realität durch ein bildnerisches Spiel zu vervollständigen.<br />
(Text Prof. I. Helmig)</p>
<p>CV Nelly Knatz</p>
<p>*1976: Lebt und arbeitet in Stuttgart<br />
1997-2005: Studium und Aufbaustudium an der Staatlichen Akademie der  Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Henk Visch und  Prof. Alexander Roob.<br />
2000-2001: Studium an der Hochschule für Gestaltung Berlin - Weißensee, Berlin</p>
<p>Stipendien</p>
<p>2008: Stipendium der Kunststiftung Baden – Württemberg<br />
2007: Stipendium an der Cité Internationale des Arts, Paris</p>
<p>Ausstellungen</p>
<p>2009: out of focus, Debütantenausstellung der Staatlichen Akademie der  Bildenden Künste Stuttgart mit Regina Geckeler.<br />
2009: Stipendiatenausstellung, Kunststiftung Baden – Württemberg mit Florian Köhler, Stuttgart<br />
2009: Positionsbestimmung, Galerie der Stadt Karlsruhe, Karlsruhe</p>
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		<title>SELF SERVICE KINO (Start am 20.08!)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben zusammen Miracoli-Gewürzmischungen geklaut/ und zusammen haben wir uns unser Leben versaut.
Jeden dritten Freitag im Monat ein Double-Feature. Im Anschluss Musik mit der La Conca Space Colony Association (la-conca.blogspot.com) und Freunden.
Achtung! Die Vorstellung am 16.07. entfällt leider. Love is in the Air wird im Oktober nachgeholt.


16.07.2010 Love is in the Air
Hiroshima, Mon Amour (Alain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben zusammen Miracoli-Gewürzmischungen geklaut/ und zusammen haben wir uns unser Leben versaut.</p>
<p>Jeden dritten Freitag im Monat ein Double-Feature. Im Anschluss Musik mit der La Conca Space Colony Association (la-conca.blogspot.com) und Freunden.</p>
<p>Achtung! Die Vorstellung am 16.07. entfällt leider. <strong>Love is in the Air </strong>wird im Oktober nachgeholt.</p>
<p><a title="Kino im Self Service" rel="lightbox[pics255]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/self_service_kino_web.jpg"><img class="attachment wp-att-274 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/self_service_kino_web.jpg" alt="Kino im Self Service" width="433" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p><strong>16.07.2010 Love is in the Air</strong><br />
<em>Hiroshima, Mon Amour</em> (Alain Resnais, 1959)<br />
Einer der schönsten Liebesfilme aller Zeiten, neben “In the Mood for Love“<br />
<em>Nekromantik</em> (Jörg Butgereit, 1987)<br />
Der hässlichste Liebesfilm aller Zeiten (über die Liebe zum Menschen und was von ihm übrig bleibt)</p>
<p><strong>20.08.2010 Beschwingte Spätsechziger</strong><br />
<em>Gefahr: Diabolik!</em> (Mario Bava, 1968)<br />
Das Video zu „Body Movin“ der Beastie Boys in einer 100 Minuten Fassung<br />
<em>Necronomicon - Geträumte Sünden</em> (Jess Franco, 1968)<br />
Eine Welt der durch ökonomische Macht von Zwängen befreiten künstlerischen Freiheit</p>
<p><strong>17.09.2010</strong><strong> Long Haired Freaky People</strong><br />
<em>Punishment Park</em> (Peter Watkins, 1971)<br />
Die Blumenkinder stören die soziale Ordnung und der einfache  Straßenpolizist macht Jagd auf sie<br />
<em>Electra Glide in Blue </em>(James William Guercio, 1973)<br />
Der einfache Straßenpolizist hat es gar nicht so einfach (nicht nur  wegen der Blumenkinder)</p>
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		</item>
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		<title>26 04 1986 9 Jahre C&#8217;mon Billy</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[JAN LÖCHTE (Stuttgart)
02.07.2010 - 30.07.2010
Vernissage 02.07. / 20.30


Für seine Installation im Self Service Open Art Space gräbt Jan Löchte (*1977 in Ravensburg) in seinen Kindheitserinnerungen, fragt nach der Stimmung, als alles anders wurde, nach den Bildern, die blieben und anderen die gegangen sind. Sind die bleibenden die eigenen, oder erfundene und adaptierte? Wie war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JAN LÖCHTE (Stuttgart)<br />
02.07.2010 - 30.07.2010<br />
Vernissage 02.07. / 20.30</p>
<p><a title="26-04-1986-09-jahre-cmon-billy_web_sw" rel="lightbox[pics252]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/26-04-1986-09-jahre-cmon-billy_web_sw.jpg"><img class="attachment wp-att-253 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/26-04-1986-09-jahre-cmon-billy_web_sw.jpg" alt="26-04-1986-09-jahre-cmon-billy_web_sw" width="444" height="296" /></a></p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<p>Für seine Installation im Self Service Open Art Space gräbt Jan Löchte (*1977 in Ravensburg) in seinen Kindheitserinnerungen, fragt nach der Stimmung, als alles anders wurde, nach den Bildern, die blieben und anderen die gegangen sind. Sind die bleibenden die eigenen, oder erfundene und adaptierte? Wie war es damals, als man die Kiefern nicht mehr vom Spielen darunter kannte, sondern vom vom Ikea-Regal im geschützten Innenraum. Wie sieht die Erinnerung an das Unsichtbare aus?</p>
<p><strong>Jan Löchte - Der neue Katalog ist da!</strong></p>
<p>Gestaltet und konzipiert von Helen Hauert und Ramona Heiligensetzer, mit Texten von Marcus Graf, Tobias Zier und Jan Löchte.</p>
<p>Der Neue Katalog ist da! enstand im Vorfeld der Debütantenausstellung &#8220;Im Keller fängt der Himmel an&#8221; von Jan Löchte im Juni 2010 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit Anne-C. Bammerlin, Helmut Dietz, Jin_Ho Heo, Michael P. Hofmann, Tae-Kyun Kim, Steffen Osvath, Tino Panse, Stefan Rohrer, Michael Stopper, Kestutis Svirnelis, Serge de Waha und Daniela Wolf und war teils Einzelausstellung, teils Gemeinschaftsprojekt.<br />
Der Neue Katalog ist da! war eine ähnliche geartete Zusammenarbeit mit den beiden Designern Helen Hauert und Ramona Heiligensetzer, die auf Grundlage der Arbeiten Jan Löchtes in eigener Regie und ohne regulierende Eingriffe ein Buch entwickelten, das ein eigenständiges Objekt jenseits einer reinen Dokumentation ist. Auf über hundert Seiten, drei verschiedenen Papieren und einem Sixpackkarton finden sich haptische Erlebnisse, Arbeiten Löchtes aus den Jahren 2002 bis 2010 und viele Feinheiten der Gestaltung und Konzeption, die es für aufmerksame Leser zu entdecken gilt.</p>
<p>Katalogpräsentation 02.07.2010 / 20.30 Uhr im SELF SERVICE open art space.</p>
<p><a title="Katalogpräsentation" rel="lightbox[pics252]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/mail-anhang.jpeg"><img class="attachment wp-att-254 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/mail-anhang.jpeg" alt="Katalogpräsentation" width="425" height="213" /></a></p>
<p>Jan Löchte - Der neue Katalog ist da!</p>
<p>Herausgeber: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart<br />
Konzeption und Gestaltung: Helen Hauert und Ramona Heiligensetzer<br />
Autoren: Marcus Graf, Jan Löchte, Tobias Zier<br />
Gesamtherstellung: E&amp;B Engelhardt und Bauer, Karlsruhe<br />
Auflage: 350 Exemplare<br />
Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.</p>
<p>107 Seiten, Zahlreiche farbige Abbildungen, 16,7, x 24,1 x 1,5 cm<br />
ISBN 978-3-942144-02-5</p>
<p>Der neue Katalog ist da! liegt bei der Buchhandlung Walther König, Kleiner Schloßplatz 1, 70173 Stuttgart, aus und ist über den Buchhandel bestellbar.</p>
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		<title>BELLE ETAGE</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[

SELF SERVICE open art space &#38; THURSDAYS DON`T SUIT VERY WELL präsentieren:
BELLE ETAGE
Freitag, 25.06.2010 23:00 Uhr H7 / Foyer 1. Stock
Heilbronner Straße 7 / 70174 Stuttgart
Self Service Open Art Space &#38; Thursday&#8217;s don&#8217;t suit very well laden  am 25. Juni gemeinsam zur zweiten Belle Etage im Foyer der H7  Kulturdirektion ein.
Nach dem ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="beii_web_flyer_sw" rel="lightbox[pics249]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/beii_web_flyer_sw.jpg"><img class="attachment wp-att-250 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/beii_web_flyer_sw.jpg" alt="beii_web_flyer_sw" width="500" height="580" /></a></p>
<p><span id="more-249"></span></p>
<p>SELF SERVICE open art space &amp; THURSDAYS DON`T SUIT VERY WELL präsentieren:</p>
<p>BELLE ETAGE</p>
<p>Freitag, 25.06.2010 23:00 Uhr H7 / Foyer 1. Stock</p>
<p>Heilbronner Straße 7 / 70174 Stuttgart</p>
<p>Self Service Open Art Space &amp; Thursday&#8217;s don&#8217;t suit very well laden  am 25. Juni gemeinsam zur zweiten Belle Etage im Foyer der H7  Kulturdirektion ein.<br />
Nach dem ersten schönen Abend im März, freuen  wir uns auf die zweite Belle Etage im Foyer des H7. Doch ganz besonders  freuen wir uns auf unsere Gäste Finn Johannsen aus Berlin und Constantin  Groll aus Hamburg City.</p>
<p>Finn, aufgewachsen im schönen Kiel, zog  es ihn Ende der achtziger Jahre nach Hamburg, wo er bei bei Klaus  Stockhausen&#8217;s exzessiven Nächten im Front Club mit Musik in Berührung  kam. Mittlerweile in Berlin lebend schreibt er für das Magazin De:Bug,  das Online Portal Resident Advisor und betreibt zusammen mit Stefan  Goldmann das erfolgreiche Label Marco Recordings. Finn spielt wie sonst  keiner rare Disco &amp; House Perlen und vermischt sie mit aktuellen  Platten aus der Clubwelt.</p>
<p>Unser zweite Gast, Constantin Groll,  zog 1998 nach Hamburg, wo er direkt anfing in Plattenläden zu arbeiten  und viele Jahre die Radioshow Global House Connection gehostet hat.  Mittlerweile arbeitet er für den führenden Vertrieb für elektronische  Clubmusik Wordandsound und schmeisst mit seiner I Feel This Crew  gleichnamige Party und hosted dabei illustre Gäste wie Morgan Geist,  Maurice Fulton oder The Revenge.<br />
Er kann sein Publikum mit einer  oldschool Selektion aus Soul / Disco / Boogie als auch mit feinen  zeitgenössischen House Produktionen verzücken.</p>
<p>Auch dabei Florian  Ehing &amp; Stare, ihres zeichens Residents, die mit Ihrer Mischpoke  aus Disco, Boogie, Deephouse und ein bisschen Detroit Techno den Abend  wie immer geschmackvoll abrunden werden.</p>
<p>Links:</p>
<p>TDSVW:  <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;d53f115kRl6jYlz2HcWTIruu1CQ&quot;, event);" rel="nofollow" href="http://thursdaysdontsuitverywell.wordpress.com/" target="_blank">http://thursdaysdontsuitverywell.wordpress.com/</a><br />
Self  Service: <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;d53f1k_qT8R6JsmQmyKaCXAlrCQ&quot;, event);" rel="nofollow" href="../../" target="_blank">http://www.selfservice-openartspace.com/</a><br />
Finn  Johannsen: <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;d53f1XhzF6fLUsD1nzM-DVQGMVw&quot;, event);" rel="nofollow" href="http://www.myspace.com/finnjohannsen" target="_blank">http://www.myspace.com/finnjohannsen</a><br />
Constantin  Groll: <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;d53f1ZeGXxnKLTNbk2inSAfgwOw&quot;, event);" rel="nofollow" href="http://www.myspace.com/constantin_groll" target="_blank">http://www.myspace.com/constantin_groll</a></p>
<p>BELLE ÉTAGE wird unterstützt von</p>
<p><a title="PU Logo" rel="lightbox[pics249]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/pu_logo_positiv_simple1.jpg"><img class="attachment wp-att-251 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/pu_logo_positiv_simple1.jpg" alt="PU Logo" width="150" height="116" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DOMESTIC DELIGHTS</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=247</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=247#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[ANTON COTTELEER
04.06.2010 – 25.06.2010
Vernissage: 04.06. / 20.30

Anton Cotteleer (*1974) lebt und arbeitet in Antwerpen. Er studierte an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten                  Antwerpen. Cotteleer hat den Master in Skulptur und war Stipendiant des HISK in Ghent.
Die aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ANTON COTTELEER<br />
<span class="txt_fett">04.06.2010 – 25.06.2010</span><br />
<span class="txt_fett">Vernissage: 04.06. / 20.30</span></p>
<p><a title="Bild zur Ausstellung DOMESTIC DELIGHTS" rel="lightbox[pics247]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/audeys-cat-2007_sw.jpg"><img class="attachment wp-att-248 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/audeys-cat-2007_sw.jpg" alt="Bild zur Ausstellung DOMESTIC DELIGHTS" width="421" height="640" /></a></p>
<p>Anton Cotteleer (*1974) lebt und arbeitet in Antwerpen. Er studierte an der <span class="text1">Koninklijke Academie voor Schone</span><span class="text1"> Kunsten                  Antwerpen.</span> Cotteleer hat den Master in Skulptur und war Stipendiant des HISK in Ghent.</p>
<p>Die aktuellen Arbeiten von Anton Cotteleer sind mehr auf das Abbild des menschlichen Körpers, als auf den Menschen an sich fokussiert. Cotteleer wurde bei seinen Arbeiten nicht durch den menschlichen Körper selbst, sondern stattdessen durch (dreidimensionale) Abbildungen davon inspiriert.<br />
Seine Skulpturen sind formelle Interpretationen von anderen menschenähnlichen, von Objekten und Formen, hauptsächlich direkt aus dem häuslichen Leben.<br />
<span id="more-247"></span></p>
<p>What else is new?</p>
<p>Those who have followed Anton Cotteleer’s work closely - or from a distance - will have noticed a break with his work from the past. His recent collection of sculptures is -surprising or not- more focused on the ‘image’ of the human figure than on the human being itself. This is not a step without risk:<br />
the image of the human figure in art has been for at least one and a half centuries a tricky minefield where man (sic!) cannot venture any longer inoffensively. Those who have the courage to do so are, anyway, by definition aware and conscious about the effort they have to put into making such a decision.</p>
<p>An important nuance we have to make: Cotteleer wasn’t inspired in his recent work by the human figure as such but rather on ‘images’ of the human figure, 3-dimensional ones as well. His sculptures are formal interpretations of other anthropomorphic ones, of ‘objects’ and ‘forms’, mainly drawn out of domestic life. I will come back later to this ‘domesticity’.</p>
<p>For Anton Cotteleer, this decision mentioned above, is related to a certain thematic ‘departure’ from this era of innocence mainly suggested by the use of animals. -but maybe this is a bit over-dramatized-<br />
Taxidermized or not, real or imitated, devoutly and true to nature, the use of animals in art is often a symbol of innocence<br />
-this refers a fortiori to Cotteleer’s bizarre fascination for squirrels-<br />
It is exactly this illusion of innocence which Anton Cotteleer is about to dismantle in his recent work.<br />
There is, after all, only one animal present in his recent work: a terrifying cat on a sloping roof. For this sculpture, the artist was inspired by a newspaper image of Audrey Hepburn. Of all ‘classic’ Hollywood actresses, she is probably the one embodying more than anyone else the ideal of a child - or animal-like innocence. Didn’t we quite often compare her legendary eyes to those of a baby deer? However, the gilded whippet, supporting a mannequin-look-alike sculpture, a one-legged woman, kneeling and mouth wide open, is used as a prothesis and cannot be considered as an animal anymore.</p>
<p>Cotteleer’s sculptures obviously appeal a great deal to the tradition of the grotesque body that was associated last decennia mainly to the so called abject art . Whilst looking at the morbid constellations where these different bodies are pressed in, historical references emerge. (Gober, Kelley Mc Carthy and Sherman)<br />
It is hard for the author not to see the link between Cotteleer’s work and the anal phase where a lot of body art seemed to have arrived in the nineties (Matthew Barney, Gilbert &amp; George, Kiki Smith and our own Wim Delvoye) - especially when looking at Cotteleer’s outspoken obscene female sculptures: their eyes shut devoutly,  their mouths perverse wide open gaps.</p>
<p>However, his apparent indifference to ‘trauma’ is what distinguishes Cotteleer’s work irrevocably from this tradition. This is a qualification we could relate to a thematic leitmotiv reappearing quite often in his recent work: domesticity, disciplined although recognizable (What to think about the buxus cut in such a bizarre way e.g.?)<br />
One typical Gestalt of this domesticity is for example the table - a side table or a user-friendly dining table. It is an element that can play different roles in Cotteleer’s world of images (although the roles do not necessarily correspond to one another). There is the one that can symbolize, for example, socialization (the table seen as the core of the family, the proverbial main-stay of society) or the one of an echoing well where rather analytical, sculptural affairs re-echo (the table functioning as a socle, as a requisite in a theatrical experience of ‘specific’ objects). And here Cotteleer’s oeuvre is skimming along a completely different artistic tradition. This is where the loud and visceral shouts of the abject are silenced short and sweet by a functional elegance - the taut, formal lines of minimalistic furniture-.<br />
And it is exactly this fruitful tension between transgression and discipline, between hybrid corporality and mechanical homogenity, which ensures me (you) that this man in front of me (you) is an artist thinking in plastic paradoxes.</p>
<p>Dieter Roelstraete<br />
Curator @ Muhka</p>
<p><a title="anton-cotteleer_web" rel="lightbox[pics247]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer_web.jpg"><img class="attachment wp-att-257 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer_web.jpg" alt="anton-cotteleer_web" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a title="anton-cotteleer2_web" rel="lightbox[pics247]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-258 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer2_web.jpg" alt="anton-cotteleer2_web" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a title="anton-cotteleer4_web" rel="lightbox[pics247]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer4_web.jpg"><img class="attachment wp-att-259 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/anton-cotteleer4_web.jpg" alt="anton-cotteleer4_web" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>PARTY # 4</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Self Service, Künstlerhaus Stuttgart und Hermes und der Pfau laden am Freitag, 07. Mai ein zur Party # 4 im Bistro Central, Hauptstätter Strasse 40, Stuttgart.
Musik von: 15 Minutes Motel Boys
Party # 4 beginnt um 22.30 Uhr. Eintritt: 4 Euro.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Party # 4" rel="lightbox[pics245]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/party4_web.jpg"><img class="attachment wp-att-246 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/party4_web.jpg" alt="Party # 4" width="444" height="225" /></a></p>
<p>Self Service, Künstlerhaus Stuttgart und Hermes und der Pfau laden am Freitag, 07. Mai ein zur Party # 4 im Bistro Central, Hauptstätter Strasse 40, Stuttgart.</p>
<p>Musik von: 15 Minutes Motel Boys</p>
<p>Party # 4 beginnt um 22.30 Uhr. Eintritt: 4 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PHAENOMENA</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=237</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Installation]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANK BRUGGEMAN
09.04.2010 – 23.04.2010
Vernissage: 09.04. / 20.30


Der Rotterdammer Künstler/ Designer Frank Bruggeman untersucht in seiner Arbeit schon geraume Zeit das Verhältnis zwischen Objekten, gestaltetem Raum und Natur, sowohl im Interieur als auch im öffentlichen Raum. In unserer stets umfassender gestalteten Lebenswelt interessieren ihn vor allem die Grauzonen. Jene Vegetation, zum Beispiel, die im Verborgenen spriesst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRANK BRUGGEMAN</p>
<p>09.04.2010 – 23.04.2010</p>
<p>Vernissage: 09.04. / 20.30</p>
<p><a title="Bild zur Ausstellung mit Frank Bruggeman" rel="lightbox[pics237]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/fb-object1_sw_web.jpg"><img class="attachment wp-att-238 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/fb-object1_sw_web.jpg" alt="Bild zur Ausstellung mit Frank Bruggeman" width="436" height="640" /></a></p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p>Der Rotterdammer Künstler/ Designer Frank Bruggeman untersucht in seiner Arbeit schon geraume Zeit das Verhältnis zwischen Objekten, gestaltetem Raum und Natur, sowohl im Interieur als auch im öffentlichen Raum. In unserer stets umfassender gestalteten Lebenswelt interessieren ihn vor allem die Grauzonen. Jene Vegetation, zum Beispiel, die im Verborgenen spriesst, in Randgebieten und Brachen. Jene Natur, die so stark kultiviert ist, dass der Begriff Natur fragwürdig scheint. Im Objektbereich reagiert Bruggeman oft auf industrielle Artefakte, die ohne gestalterische Prätention entworfen scheinen.<br />
Den ́Ungereimtheiten ́im Alltäglichen gilt seine besondere Aufmerksamkeit. Bruggeman kombiniert und interveniert um den Blick des Betrachters auf zu weichen und empfänglich zu machen für das  ́Fremde ́. Für die Aus- stellung ‘Phaenomena’ entwickelte er fünf Objekte, in denen industrielles Artefakt und Natur eine unerwartete Verbindung eingehen. Auffallend sind zwei metallische Objekte, in denen mathematisches Konstruktionsprinzip und organische Wachstumsform eine Synthese bilden. Die halb vermoderten Reste kultivierter Zimmerpflanzen, zum Stapel arrangiert, lassen sich interpretieren als zynischer Kommentar auf die Monokultur von Zierpflanzen-Plantagen. Zugleich fasziniert diese Installation angesichts ihrer vergänglichen Schönheit. Die vage Grenze zwischen Natur und Kultur drückt sich auch aus in dem Block Ton, der industriell komprimiert wurde, aber eher einem kleinen Felsblock ähnelt.<br />
Typisch für das Oeuvre von Bruggeman ist die Verwendung eines stechen- den, künstlich wirkenden Blau ́s, mit dem er viele seiner Objekte überzieht. In einem neu entstehenden Firmen-und Büroareal an der Amsterdamer  ́Zuidas ́ (Südachse) platzierte Bruggeman vor repräsentativen Bürogebäuden drei Schuttcontainer im charakteristischen Blau, bepflanzt mit einheimischen Bäumen. Auch seine kunststoffbeschichtete Empfangstheke im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist in diesem spezifischen Blau gehalten. Auf Einladung der Gemeinde Schiedam entwickelte er für ein planologisch nicht erfasstes Gebiet einen  ́Lehrpfad ́, Areale beschreibend, auf denen temporäre Naturgebiete entstanden sind. Bruggeman ist auch Mit-Herausgeber der Zeitschrift  ́Club Donny ́, ein Podium für ungewöhnliche Naturerfahrungen in (semi-)städtischen Raum.</p>
<p>Die Ausstellung PHAENOMENA wird unterstützt von</p>
<p><a title="Königreich Niederlade" rel="lightbox[pics237]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/kn_logo_web.jpg"><img class="attachment wp-att-239 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/kn_logo_web.jpg" alt="Königreich Niederlade" width="208" height="92" /></a></p>
<p>PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space</p>
<p><a title="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space" rel="lightbox[pics237]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/skulptur1_2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-240 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/skulptur1_2_web.jpg" alt="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space" width="444" height="305" /></a></p>
<p><a title="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space (3)" rel="lightbox[pics237]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/raum_2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-242 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/raum_2_web.jpg" alt="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space (3)" /></a></p>
<p><a title="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space (4)" rel="lightbox[pics237]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/raum_2_2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-243 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/raum_2_2_web.jpg" alt="PHAENOMENA im SELF SERVICE open art space (4)" width="444" height="297" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BELLE ÉTAGE</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=232</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Self Service Open Art Space &#38; Thursday&#8217;s don&#8217;t suit very well laden ein
zur belle étage
Freitag, 26.03.2010
H7 Kulturdirektion / Foyer 1. Stock (Rocker33 Gebäude)
Heilbronnerstraße 7, 70174 Stuttgart
Beginn: 22:00 Uhr
Eintritt: 6,- Euro
Der komplette Erlös der Party dient dem Erhalt des SELF SERVICE open art  space.
Mit:
Gerd Janson (Running Back Records / Robert Johnson / FFM)
Marc Schaller (D*ruffalo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Self Service Open Art Space &amp; Thursday&#8217;s don&#8217;t suit very well laden ein<br />
zur belle étage</p>
<p>Freitag, 26.03.2010<br />
H7 Kulturdirektion / Foyer 1. Stock (Rocker33 Gebäude)<br />
Heilbronnerstraße 7, 70174 Stuttgart<br />
Beginn: 22:00 Uhr<br />
Eintritt: 6,- Euro</p>
<p>Der komplette Erlös der Party dient dem Erhalt des SELF SERVICE open art  space.</p>
<p>Mit:<br />
Gerd Janson (Running Back Records / Robert Johnson / FFM)<br />
Marc Schaller (D*ruffalo Hit Squad / Köln)<br />
Florian (TDSVW / Stuttgart)</p>
<p><a title="Belle Étage" rel="lightbox[pics232]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/belleetage_web_sw.jpg"><img class="attachment wp-att-233 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/belleetage_web_sw.jpg" alt="Belle Étage" width="444" height="511" /></a></p>
<p><span id="more-232"></span><br />
Self Service Open Art Space &amp; Thursday&#8217;s don&#8217;t suit very well laden am<br />
26. März gemeinsam zur belle étage im Foyer der H7 Kulturdirektion ein.</p>
<p>Gerd Janson ist einer der umtriebigsten Protagonisten der deutschen Club<br />
und Musik Szene. Sei es seine Arbeit als Autor für die Magazine Groove<br />
und Spex, Betreiber eines der Labels der Stunde Running Back oder seine<br />
Zusammenarbeit mit dem Berliner Sonar Kollektiv.<br />
Doch vor allem ist er ein begandeter DJ. Unter anderem Resident der<br />
ersten Stunde im Robert Johnson in Offenbach, wo er seinem Publikum<br />
unvergessliche Nächte bereitet. House Music der originalen und deepen<br />
Sorte ist sein Ding, egal ob alte rare Perlen oder neue Produktionen -<br />
Janson ist immer auf dem Punkt und gibt seinem Publikum was es braucht.</p>
<p>Als zweiter Gast am Abend schaut der nicht minder talentierte Marc<br />
Schaller aus Köln vorbei. Ursprünglich aus der Rhein-Main Region hat er<br />
dort schon in Läden wie dem Cocoon Club glückliche Gesichter<br />
hinterlassen. Sein Sound zeichnet sich durch einen deepen Groove aus,<br />
bei dem kein stillhalten möglich ist. Mit seiner Crew dem D*ruffalo Hit<br />
Squad bespielt er zudem regelmäßig Hipster Party&#8217;s in Berlin und London.</p>
<p>Lokalen Support gibt es von TDSVW Mitveranstalter Florian, der seit gut<br />
einem Jahr an jedem ersten Donnerstag im Monat den Dancefloor im<br />
Rocker33 mit Boogie, Deep House und Detroit Techno zum kochen bringt. Be<br />
real heisst der Deal!</p>
<p>BELLE ÉTAGE wird unterstützt von</p>
<div class="imageframe " style="width: 150px;"><a title="Logo Pilsner Urquell" rel="lightbox[pics232]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/pu_logo_positiv_simple.jpg"><img class="attachment wp-att-236" src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/pu_logo_positiv_simple.jpg" alt="Logo Pilsner Urquell" width="150" height="116" /></a></p>
<div class="imagecaption"></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>ABSOLUTES ANDERSWO</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=229</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=229#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[HELMUT DIETZ (Stuttgart)
05.03.2010 – 26.03.2010
Vernissage: 05.03. / 20.30


Helmut Dietz´ Ausstellung „absolutes anderswo“ ist das Resultat philosophisch-künstlerischer Ausflüge in die Untiefen menschlicher Phantasie. Mehrere Monate lang hat sich der Künstler Helmut Dietz eingehend mit der Sci-Fi-Wissenschaft von Louis Pauwels und Jacques Bergier in ihrem Kult-Klassiker „Aufbruch ins dritte Jahrtausend“ (franz. „Le Matin des Magiciens“, 1960) befasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HELMUT DIETZ (Stuttgart)<br />
05.03.2010 – 26.03.2010<br />
Vernissage: 05.03. / 20.30</p>
<p><a title="Bild zur Ausstellung von Helmut Dietz" rel="lightbox[pics229]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/kapillaridyll_web1.jpg"><img class="attachment wp-att-231 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/kapillaridyll_web1.jpg" alt="Bild zur Ausstellung von Helmut Dietz" width="444" height="296" /></a></p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Helmut Dietz´ Ausstellung „absolutes anderswo“ ist das Resultat philosophisch-künstlerischer Ausflüge in die Untiefen menschlicher Phantasie. Mehrere Monate lang hat sich der Künstler Helmut Dietz eingehend mit der Sci-Fi-Wissenschaft von Louis Pauwels und Jacques Bergier in ihrem Kult-Klassiker „Aufbruch ins dritte Jahrtausend“ (franz. „Le Matin des Magiciens“, 1960) befasst. Das Buch diente ihm sozusagen als eine Art Reiseführer in die Welt der Ideen und Bilder am Rande des Vorstellbaren und Möglichen.<br />
Dietz ist Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Er ist Bildhauer der neuen Schule, macht Videos, Installationen und Arbeiten, die performativen Charakter haben. In seiner Kunst setzt er gewöhnliche Materialien aus Leben und Handwerk um und fordert auf, das Gewöhnliche und Alltägliche zu hinterfragen – scheinbar Banales weiß Dietz poetisch und nicht selten humorvoll in puristische Ästhetik zu verwandeln.</p>
<p>In der Ausstellung „absolutes anderswo“ im Self Service open art space präsentiert Dietz zwischen 05.03.2010 – 26.03.2010 eine Zusammenstellung von Arbeiten, die einerseits konkret mit dem Ausstellungsort in der Eichstraße kokettieren und die gleichzeitig auch seine künstlerischen Reflektionen über dieses absolute Anderswo in sich tragen: Es wird Fenster zur (Innen-)Welt geben, eine Treppe, die im Irgendwo beginnt und ins Anderswo führt, Gummistiefel, einen Fruchtkarton-Springbrunnen, Filme über den Rausch der Zeit, Rummel und Riesenräder…und natürlich auch Fliesen. Wie ein Regisseur seinen Film organisiert, so assembliert Dietz seine Kunstwerke im Raum und führt den Betrachter durch seine Installation bis dieser ankommt – im „absoluten anderswo“.<br />
(Text von Florian Härle)</p>
<p><a title="helmut-dietz5_web" rel="lightbox[pics229]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz5_web.jpg"><img class="attachment wp-att-262 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz5_web.jpg" alt="helmut-dietz5_web" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a title="helmut-dietz4_web" rel="lightbox[pics229]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz4_web.jpg"><img class="attachment wp-att-264 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz4_web.jpg" alt="helmut-dietz4_web" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a title="helmut-dietz3_web" rel="lightbox[pics229]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz3_web.jpg"><img class="attachment wp-att-261 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz3_web.jpg" alt="helmut-dietz3_web" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a title="helmut-dietz2_web" rel="lightbox[pics229]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-260 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/helmut-dietz2_web.jpg" alt="helmut-dietz2_web" width="500" height="375" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SUPERQUADRA</title>
		<link>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=225</link>
		<comments>http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=225#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[ERIK VAN DER WEIJDE (Amsterdam)
05.02.2010 - 26.02.2010
Vernissage: 05.02. / 20.30
Im Rahmen der Ausstellung Superquadra von Erik van der Weijde zeigt Self Service am Donnerstag, 18.02.10 20:30 / Beginn 21:00 Uhr den Dokumentarfilm &#8220;Oskar Niemeyer - Das Leben ist ein Hauch&#8221;
ERIK VAN DER WEIJDE, Herausgeber des 4478zine, veröffentlicht im Rahmen der Ausstellung in Kooperation mit SELF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ERIK VAN DER WEIJDE (Amsterdam)<br />
05.02.2010 - 26.02.2010<br />
Vernissage: 05.02. / 20.30</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung Superquadra von Erik van der Weijde zeigt Self Service am Donnerstag, 18.02.10 20:30 / Beginn 21:00 Uhr den Dokumentarfilm &#8220;Oskar Niemeyer - Das Leben ist ein Hauch&#8221;</p>
<p>ERIK VAN DER WEIJDE, Herausgeber des 4478zine, veröffentlicht im Rahmen der Ausstellung in Kooperation mit SELF SERVICE open art space THE STUTTGART ISSUE - eine auf 300 Exemplare limitierte Edition. Diese Edition ist zusammen mit früheren Publikationen von ERIK VAN DER WEIJDE zur Ausstellung erhältlich.</p>
<p><a title="Superquadra" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/superquadra_web.jpg"><img class="attachment wp-att-226 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/superquadra_web.jpg" alt="Superquadra" width="444" height="444" /></a></p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p><a title="strich211" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg"><img class="attachment wp-att-228 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg" alt="strich211" width="430" height="1" /></a></p>
<p>Erik van der Weijde ist Fotograf  und Herausgeber des <a href="http://www.4478zine.com" target="_blank">4478zine</a>, über das er viele seiner Dokumentationen in kleinen Editionen selbst verlegt. Er behält sich dabei gerne eine gewisse Mysteriösität vor und verzichtet oft auf erklärende Worte. Zu den Arbeiten von Erik van der Weijde gehören Fotografien vom Obersalzberg in Berchtesgaden, von NSDAP-Arbeitersiedlungen oder auch von Kirchen in Brasilia.</p>
<p>Im SELF SERVICE open art space ist das neueste Projekt von Erik van der Weijde zu sehen. SUPERQUADRA beschäftigt sich mit der blockartigen Wohnbebauung von Brasilia, die in den späten fünfziger Jahren im Zuge der Planung und Erbauung der Brasilianischen Hauptstadt durch den Stadtplaner Lúcio Costa und den Architekten Oscar Niemeyer entstand. Die Fotografien die im Rahmen von SUPERQUADRA zu sehen sind werden ab Mitte Februar auch in Buchform über <a href="http://www.romapublications.org/" target="_blank">ROMA PUBLICATIONS</a> verlegt.</p>
<p><em>&gt;&gt;Inaugurated on April 21, 1960, Brazil´s new capital Brasilia is best known for the grandeur of its Monumental Axis.<br />
The monumental area of the city connects 2 wings, each 6 kilometers long with the so-called Residential Axis stretching out on either side.<br />
The Residential Axis is a 12-kilometer expressway lined with large residential blocks, which are named ‘superquadras’.<br />
All superquadras have a very distinct configuration, with an average of 11 residential buildings raised on pilotis, large greenbelts and regular rows of trees alongside the entire periphery of the superquadras. For all buildings, referred to as ‘slabs’, a height limit of six floors was set.<br />
Between one superquadra and the next there is an ‘entrequadra’, an intermediary strip separating one block from the next. These entrequadras are reserved for recreational areas, sports facilities, clubs and commercial streets. Every four superquadras plus their entrequadras would form a neighbourhood unit, according to Costa´s original plan, but only one was ever executed. Superquadras South 107,108, 307 and 308 would function as a model for all the following and include even schools and a library.<br />
Residential addresses in Brasilia’s pilot plan follow a particular logic originally suggested by Lucio Costa. Superquadras located south of the Monumental Axis were called “SQS” and those to the north, “SQN”. They were, in addition, designated by a three-digit row number, where the first digit indicates the location of the superquadra in relation to the Residential Axis (rows 100 and 300 are on the west side, and rows 200 and 400 are on the east). The last two digits show the location in relation to the Monumental Axis, like coordinates on a graph; each residential slab building was in turn assigned a letter, and each apartment was assigned a number, the first digit of which represented a floor number.<br />
In 1948 Lucio Costa had designed the Guinle Park residential complex in Rio de Janeiro. The project included six slab buildings of which only three were built. Sharing characteristics with the superquadras in Brasilia, Guinle Park is considered to be its forerunner.&lt;&lt;</em> (Text aus SUPERQUADRA, Roma Publications, 2010)</p>
<p><a title="strich211" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg"><img class="attachment wp-att-228 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg" alt="strich211" width="430" height="1" /></a></p>
<p>ERIK VAN DER WEIJDE, Herausgeber des <a href="http://www.4478zine.com" target="_blank">4478zine</a>, veröffentlicht im Rahmen der Ausstellung in Kooperation mit SELF SERVICE open art space THE STUTTGART ISSUE - eine auf 300 Exemplare limitierte Edition. Diese Edition wird zusammen mit früheren Publikationen von ERIK VAN DER WEIJDE die bei <a href="http://www.romapublications.org/" target="_blank">Roma Publications</a> und  <a href="http://www.rollo-press.com/publications/this-is-not-my-son/" target="_blank">Rollo Press</a> erschienen sind in einem Archiv veröffentlicht und auch während der Ausstellung erhältlich sein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/IIoJqwGXTVk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/IIoJqwGXTVk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="strich211" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg"><img class="attachment wp-att-228 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/strich211.jpg" alt="strich211" width="430" height="1" /></a></p>
<p>Erik van der Weijde wurde 1977 in den Niederlanden geboren. Mittlerweile lebt van der Weijde in Brasilia. Er studierte von 1997 – 1999 Kunstgeschichte und von 1999 – 2003 Kunst und Design an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam.  Nach seinem Studium erhielt van der Weijde zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Von 2007 – 2009 war er Stipendiat an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam.</p>
<p>Ausstellungsbeteiligungen von Erik van der Weijde umfassen unter anderem: Nederlands Fotomuseum, Rotterdam, ‘Pages 2010’ (2010), Ten Haaf Projects, Amsterdam, ‘Streetwise’ (2009), Guggenheim Gallery (Chapman University), Orange, CA, USA ‘In love with night’ (2009), RC de Ruimte, Ijmuiden / De Service Garage, Amsterdam,  ‘QUANTUM VÎS #5’ (2009), TAG, Den Haag,  ‘Crash / Crush’ (2009), PhotoEspaña, ES, ‘Pages / Siedlung’ (2009), Centro Cultural C. E., Brasilia - Sao Paulo – Rio de Janeiro , ‘Coletivo Potiguar’ (2009), 2009 MK Galerie, Berlin,  ‘Archivo’ (2009).</p>
<p>2010 wird Erik van der Weijde bei Ten Haaf Projects, Amsterdam, ‘This is not my Son’ und bei Exile Projects, Berlin ‘Siedlung’ präsentieren.</p>
<p><a title="erik-van-de-weijde_web" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/erik-van-de-weijde_web.jpg"><img class="attachment wp-att-265 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/erik-van-de-weijde_web.jpg" alt="erik-van-de-weijde_web" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a title="erik-van-de-weijde2_web" rel="lightbox[pics225]" href="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/erik-van-de-weijde2_web.jpg"><img class="attachment wp-att-266 " src="http://www.selfservice-openartspace.com/Blog/wp-content/uploads/erik-van-de-weijde2_web.jpg" alt="erik-van-de-weijde2_web" width="500" height="375" /></a></p>
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