Archiv der Kategorie 'Ausstellung'

26 04 1986 9 Jahre C’mon Billy

Montag, den 28. Juni 2010

JAN LÖCHTE (Stuttgart)
02.07.2010 - 30.07.2010
Vernissage 02.07. / 20.30

PHAENOMENA

Montag, den 29. März 2010

FRANK BRUGGEMAN
09.04.2010 – 23.04.2010
Vernissage: 09.04. / 20.30

PRESSURIZING

Freitag, den 1. Januar 2010

ZORO FEIGL (Amsterdam)
08.01.2010 - 29.01.2010
Vernissage: 08.01. / 20.30
weitere Präsentationen der Arbeit: 13.01 / 20.30

BELGIAN HEROES

Freitag, den 27. November 2009

BART VAN DIJCK (Antwerpen)
04.12.2009 – 22.12.2009
Vernissage: 04.12. / 20.30

TIME - WASTE

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

LARA DHONDT (Antwerpen)
06.11. – 27.11.2009
Vernissage & Musik von Rob Lando & dj stare (Italodisco, Space Rock & House): 06.11. / 20.30. Die Künstlerin ist anwesend.

The uncertainty principle

Montag, den 28. September 2009

CHRISTIAN FALSNAES (Kopenhagen / Wien)
02.10 - 30.10.2009

VERNISSAGE + 1,3 Jahre SELF SERVICE open art space: 02.10. / 20.30 Uhr

Nach der Sommerpause: HEllEN remained silent

Dienstag, den 18. August 2009

ALAN CICMAK
INSTALLATION
04.09.2009 – 25.09.2009
VERNISSAGE: 04.09/20.30
SELF SERVICE OPEN ART SPACE IN DER EICHSTRASSE

DAS LEBEN GEHT WEITER…

Sonntag, den 7. Juni 2009

TASSILO LETZEL
INSTALLATION
12.06.2009 – 11.07.2009
VERNISSAGE: 12.06/20.30

SEND THE DARK MOOD BENEATH

Donnerstag, den 7. Mai 2009

YASMIN ALT
SKULPTUREN
15.05. – 05.06.09
VERNISSAGE: 15.05./20.30

Immer knapp an der Grenze zum physikalisch Möglichen, beschäftigt sich Yasmin Alt oft mit der Transformation von flüchtigen oder sich in Bewegung befindlichen Gegenständen zu Skulpturen.

DAILY DISAPPEARED…

Montag, den 10. November 2008

Installation von Nelly Knatz

Vernissage am Freitag 05.12. 2008 um 20:30 Uhr

Ausstellung vom 05.12.2008 – 27.12.2008

Das Normale an seine Grenzen führen um die Beobachtung Bild werden zu lassen: Nelly Knatz untersucht, testet und versucht — beobachtet dabei und dokumentiert. Und immer hinterlässt ihr Werk ein Bild. Mal als Nachbild, mal als Abbild. Mit einer scharfen Beobachtung und der Poesie des Gewöhnlichen entstehen Installationen, die in ihrer bestechenden Einfachheit den Versuch dokumentieren, die Realität durch ein bildnerisches Spiel zu vervollständigen.